Stephan Pareigis

Stephan Pareigis

Lies etwas darüber wer ich bin und was ich mache.

Nächste Veranstaltung:

Ritmo Loco Cuban Jazz am Mo., 31. Oktober 2016 im Statt Cafe Kiel.

Klavier-Solo-Kompositionen

Es gibt einige neue Kompositionen von mir. Hör sie dir an.


Studio Aufnahmen: Ritmo Loco

Wir machen gerade Aufnahmen. Hier gibt es einen Vorgeschmack.

Nikolai Kapustin Interpretationen

Hör dir an, wie ich diese fantastischen Kompositionen von N. Kapustin interpretiere.

Magic: Der kleinste Zaubertrick.

Der kleinste Zaubertrick der Welt und ein paar andere magische Dinge.


Ritmo Loco Cuban Jazz

Konzert im Restaurant Alte Schwimmhalle am Schloss Plön.


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Stephan Pareigis

Jazz Pianist, Illusionskünstler, Mathematiker

Meine Name ist Stephan Pareigis. Ich bin Jazz-Pianist, Illusionskünstler, und Mathematiker. Als Jazz Pianist habe ich mich auf lateinamerikanischen Jazz spezialisiert. Ich bin auch begeisterter Salsatänzer. Ich komponiere für Big Band, für kleinere Jazz Combos und Salsa Bands sowie für Klavier Solo. Gelegentlich bastle ich auch Musik am Computer zusammen, die man auf Reisen gut hören kann.

Ich habe eine klassische Klavierausbildung, habe mich jedoch von Kindheit an hauptsächlich für Jazz interessiert. Auf meinem youtube-Channel kannst du dir ansehen und anhören, wie ich ein Klavierkonzert von George Gershwin mit Orchester spiele. Ich spiele auch Stücke von J.S. Bach, Earl Wild und Nikolai Kapustin, sowie Improvisationen. Auf dem Channel habe ich übrigens einige Lehr-Videos, in denen ich fortgeschrittene Konzepte des Klavier-Jazz erkläre. Viel Freude habe ich mit meiner Latin Jazz Band Ritmo Loco Cuban Jazz, für die ich komponiere und mit der ich gelegentlich auftrete. Hier spielen wir Rumba Urbana bei einem Live-Auftritt. Zur Zeit arbeite ich an sehr einfachen Klavier-Kompositionen, die Stimmungen und Klänge erzeugen. Hier gehts zu meinem youtube-Channel

Als Illusionskünstler experimentiere ich gerne mit menschlicher Wahrnehmung. Was mich daran fasziniert, ist die Leistung unseres Gehirns, sich ein konsistentes Weltbild zusammenzubauen, aus den wenigen Indizien die wir wahrnehmen. Zum Beispiel weiß ich, dass die Kaffeetasse neben mir steht, auch wenn ich nicht hinsehe. Das Gehirn hat sich meine Umgebung konstruiert: durch Erinnerung, durch Erfahrung. Um sich ein Weltbild aufrecht zu erhalten, wendet das Gehirn beeindruckende Tricks an: Es schlussfolgert, verallgemeinert, trifft Annahmen, greift auf Erfahrungen zurück, assoziiert. Diese Mechanismen sind zum Teil wissenschaftlich bekannt. Der Illusionist bedient sich dieser im Gehirn eingebauten Mechanismen, indem er sie gezielt triggert. Zum Beispiel erzeugt mein Gehirn eine Wirklichkeit, in der die Kaffeetasse neben mir steht, obwohl ich sie nicht sehe. Stünde die Tasse dann nicht dort, wäre ich überrascht. Kommt es also zu einem (scheinbaren) Widerspruch des Selbst-Weltbilds mit der Realität, liegt eine Realitätstäuschung vor, die zunächst verwirrt, überrascht und erstaunt: Das Gehirn sucht verzweifelt eine Lösung (wie konnte die Kaffeetasse verschwinden?). Basiert die Täuschung auf objektiven Tatsachen, spricht man von einer Illusion. Liegt eine subjektive Täuschung vor, spricht man von einer Halluzination.

Mit meinen Kollegen vom Magischen Zirkel entwickeln wir ständig neue Illusionen und verfeinern subtile psychologische Details unserer Zauberei. Aus Sicht des Zuschauers wirken die Illusionen dadurch faszinierend unbestechlich und unglaublich real.